König UBU

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frei nach der UBU-Trilogie von Alfred Jarry

In Alfred Jarrys „König Ubu“ (franz. Ubu Roi) geht es um die groteske und satirische Darstellung von Macht, Gier und Tyrannei.
Vater Ubu putscht sich mit Mutter Ubu immer wieder an die Macht und reißt ein ganzes Land – in unserer Erzählung – ganze Länder und Kontinente mitsamt seiner Bewohner – mit sich in den Abgrund.
Pere und Mere Ubu, weitergezeichnet von Ines Burdow, befinden sich inzwischen, wer weiß wie lange, auf hoher See.
Sie sind allein.
Es gibt keine Länder und schon gar kein Land mehr.
Unklar, ob es sich um eine Arche oder doch um ein Geisterschiff handelt.
Die Besatzung ist verspeist. Es gibt nichts mehr zu erobern, nichts mehr aufzufressen.
Die beiden sind auf sich selbst zurückgeworfen.
Doch, was ist das?
Töne aus dem Unterdeck…
Sind sie doch nicht allein?
Und wenn nicht, was bedeutet das für die Fortschreibung der Geschichte?

Überschreibung von Ines Burdow.
Mitarbeit: Thomas Hupfer, Roswitha Kreil
Inspiration und Übersetzung der Songs aus dem Französischen: Roswitha Kreil

mit: Ines Burdow, Thomas Hupfer, Julian Moritz, Milena Schedle
Bühne: Emanuel Schleiermacher
Kostüme: Wanda Traub
Musik: Tim Andersen
Licht: Dietrich Baumgarten
Produktionsleitung: Melanie Seeland
Dramaturgie: Thomas Hupfer
Inszenierung: Ines Burdow

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